Start-up Kapitol Berlin: Perfekter Standort für junge Unternehmen

Start-up Kapitol Berlin: Perfekter Standort für junge Unternehmen

Die deutsche Hauptstadt ist nicht nur im politischen Sinne als Hauptstadt zu sehen. Über die Jahre hinweg hat sich die Stadt zu einer geheimen Metropole im Start-up Bereich festsetzen können. Das hat verschiedene Gründe. Erstens bietet sich Berlin gerne als Standort neu gegründeter Unternehmen an, die sich des großen Pools an qualifizierten Bewerbern habhaft machen können. Das Personalmanagement darf nicht als alleinige Ressource gesehen werden, macht aber mit Sicherheit einen großen Teil des gesamten Managements aus. Ohne der richtigen Infrastruktur vor Ort können Unternehmen aber vor Ort nicht reüssieren. Bestes Beispiel sind nur die zahlreichen Universitäten in Berlin, aus denen die Start-ups natürlich gerne ihr Personal rekrutieren. Man muss übrigens wissen, dass viele Studierende auch schon mit dem Ziel nach Berlin zum Studieren kommen, weil der Ruf der Universitäten hervorragend ist.

Unternehmen rekrutieren aus dem akademischen Pool Berlins

Man geht also bereits in Ausbildung und hat ein exaktes Ziel vor Augen. Das Ziel betrifft aber nicht alleinig die Branche bzw. die Fachrichtung des Studiums. Es geht vor allem um die Unternehmen, für die die Studierenden nach Absolvierung des Studiums gerne arbeiten möchten. Nach neuesten Untersuchungen sehen die Meinungsumfragen auch sehr viele Start-ups darunter. Dieses Ergebnis verwundert aber auch nicht im Geringsten, weil sich natürlich sehr viele sogenannte Unicorns in Berlin befinden. Insider wissen, was darunter zu verstehen ist. Es handelt sich um Unternehmen, die bereits eine Bewertung von über einer Milliarde Euro erreichen konnte. Es ist klar, dass sich die jungen Menschen für solche Unternehmen interessieren Die Wirtschaft profitiert natürlich auch von diesem Trend. Interessanterweise lässt sich der wirtschaftliche Einfluss auch nicht bloß auf das Kernthema der Präsentation von Ergebnissen reduzieren.

Überregionale Synergieeffekte

Es sprechen zahlreiche Fakten für eine überregionale Einflusswirkung auch auf andere Städte in Deutschland. Bekannt sind natürlich immer Kooperationen, die mit Städten mit einer ähnlichen Infrastruktur und Branchenvielfalt vergleichbar sind. In Essen beispielsweise finden sich ebenso viele Start-ups die zum Beispiel im Tech-Bereich erfolgreich tätig sind. Man bündelt Ressourcen und nutzt zum Beispiel eine SEO Agentur in Essen, um die Sichtbarkeit in den Suchmaschinen zu erhöhen. Natürlich lässt sich hinsichtlich quantitativer Merkmale Essen nicht zu 100 Prozent vergleichen. Dennoch lassen sich eindeutig Synergieeffekte ableiten.

 

Warum viele Unternehmen Microsoft-Produkten vertrauen

Warum viele Unternehmen Microsoft-Produkten vertrauen

Die Entwicklung von Technologie und Cloud-Innovationen stellen hohe Anforderungen an Unternehmen. Sie müssen sich diesem Diktat des Marktes unterordnen bzw. brauchen starke Partner an Ihrer Seite, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Da die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, hat auch der Markt entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Neben Microsoft begegnen auch noch weitere Unternehmen dieser Herausforderung.

Microsoft-Produkte: Laptop mit Microsoft Windows

Microsoft hat viele Antworten auf die digitale Transformation geliefert. (Quelle: depositphotos)

Es gibt aber gute Gründe, sich für das Unternehmen aus den USA zu entscheiden. Insbesondere hat das Unternehmen viele Antworten auf die digitale Transformation geliefert. Notwendig ist der umfassende Blick auf das Ganze. Dabei bezieht Microsoft auch sämtliche Facetten dieser digitalen Transformation ein. Es werden Möglichkeiten geboten, um am Ende auch die Kommunikationskanäle zu verbessern. Ein zentrales Element bleibt der Kontakt mit dem Kunden. Trotz fortschreitender Digitalisierung muss der Kontakt mit dem Kunden ausgebaut werden. Außerdem geht es um die Stärkung der Mitarbeiterbeziehungen. Als Lösung gelten Software-Produkte, die auch die Erstellung und Bereitstellung von passenden Produkten und Dienstleistungen zulassen. Am Ende gilt es, diese Produkte zu optimieren.

Office-Produkte und Datenschutz

Angesichts der zunehmenden Verwendung personenbezogener Daten zur Anpassung der Benutzererfahrung sind auch neue Herausforderungen zu nennen. In diesem Zusammenhang geht es vor allem um neue Compliance-Gesetze. Gerade in Europa wird der Datenschutz immer wichtiger und treibt die Kosten für Unternehmen in die Höhe. Was zwar von vielen Seiten kritisiert wird, erscheint ein logischer Schritt zu sein und wird auch in der Verarbeitung der angebotenen Produkte verarbeitet. Damit schafft man den logischen Übergang zur Technologielandschaft. Gerade in Bezug auf den Datenschutz ist Microsoft für viele Unternehmen ein Vorbild bzw. bietet passende Produkte an. Mit Office 365 hat das Unternehmen auch eine vollständige Cloud-Lösung für Unternehmen im Programm. Das Produkt unterstützt die in Europa maßgebliche DSGVO und erleichtert damit auch die Arbeit der in den Betrieben verantwortlichen Compliance-Manager.

Compliance fördert Innovation

Es geht, wie bereits weiter oben erklärt wurde, immer um die Kommunikation des Unternehmens nach außen. Daher muss die Compliance auch Innovationen fördern, um das Vertrauen der Partner in das Unternehmen zu stärken. Wenn der Kunde kein Vertrauen in die Technologie hat, dann wird er auch die Produkte nicht zu schätzen wissen. Damit soll auch das Vertrauen der Kunden in die Technologie aufgebaut werden.

Der Weg zur finanziellen Altersvorsorge: So arbeitet ein Broker

Der Weg zur finanziellen Altersvorsorge: So arbeitet ein Broker

Die Aktienmärkte boomen im Moment weltweit und immer mehr Anleger suchen den Weg an die Börse, um dort ihr Geld anzulegen. Als die Börse zu Beginn der Coronakrise einbrach und sämtliche Aktien abstürzten, wurden Berichten zufolge über eine halbe Million neue Depots eröffnet. Dies wurde vor allem von jungen Menschen genutzt, die sich über die niedrigen Einstandskurse freuten. Schließlich ist Altersvorsorge heute wichtiger denn je – vor allem, wenn man sein eigenes Start-up gründet und den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit sucht. Denn auf sogenannte Sparbücher und Sparkonten gibt es kaum noch Zinsen und durch die Inflation verliert liegengebliebenes Geld auch noch an Kaufkraft. Doch viele Menschen wissen nicht genau, wie sie ihr Geld nun anlegen sollen. Aktien und ETFs bieten hier eine gute Möglichkeit für Gründer, sich finanziell abzusichern, aber auch Kryptowährungen sind derzeit voll im Trend.

Um sein Geld richtig anzulegen, kann ein Broker helfen. Es oder sie ist ein Finanzdienstleister, der den Handel für die Anleger abwickelt. Im Forex Broker Vergleich finden Sie wichtige Informationen, um den passenden Broker im Internet zu finden. Denn bei der Auswahl des passenden Brokers ist in jedem Fall Vorsicht geboten, da sich die einzelnen Dienstleister unterscheiden. Wenn Sie vorhaben in den Handel mit Wertpapieren einzusteigen, müssen sie ohnehin die Dienste eines Brokers in Anspruch nehmen, denn als Privatperson dürfen Sie nicht an der Börse handeln. Außerdem haben die Broker eine sehr große Erfahrung über die Zeit gesammelt und können Sie bezügliche Käufe und Verkäufe ideal beraten.

Eine Unterscheidung besteht zudem zwischen den klassischen Brokern und den neuen Online-Brokern, die im Netz ihre Services anbieten. Wenn Sie gerne mit Wertpapieren handeln wollen, um auf diese Weise Ihr Geld zu vermehren, dann sind Sie auf die Dienste eines Brokers angewiesen und haben dabei die Qual der Wahl. Denn es gibt viele verschiedene Broker und das Angebot im Netz ist mittlerweile sehr groß geworden. Was einen Broker auszeichnet und welche Aufgaben dieser übernimmt, erfahren Sie in diesem Artikel.

Was genau macht ein Broker?

Ein Broker ist ein Finanzdienstleister, der sich mit einem bestimmten Bereich Finanzen auskennt und den Anlegern dabei hilft, ihr Geld erfolgreich anzulegen. Die Broker bieten den Kunden demnach eine Plattform an, auf der sie handeln können. Er ist quasi ein Mittelsmann, der zwischen dem Finanzmarkt und den Anlegern vermittelt.

Er macht es demnach möglich, dass die Anleger Finanzprodukte kaufen können. Dies können Wertpapiere, Aktien, CFDs, ETFs oder Devisen sein. Wenn ein Investor Wertpapiere kaufen will, dann sorgt der Broker dafür, dass die Order an die richtige Stelle geht und der Kauf erfolgreich ist.

Für diese Tätigkeiten nehmen die Broker einen gewissen Prozentsatz des gehandelten Werts oder aber eine allgemeine Gebühr für die Vermittlung des Trades. Der klassische Broker wurde über die Zeit von den neuen Online-Brokern abgelöst. In früheren Zeiten lief dies alles noch über das Telefon, denn damals musste man seinen Broker per Telefon anrufen und ihm dort mitteilen, welche Aktien oder Wertpapiere man kaufen möchte.

Auch heute werden viele Broker noch ganz klassisch per Telefon angewiesen, jedoch verschwindet diese Praxis immer weiter aus der Finanzwelt und alles verlagert sich langsam aber sicher ins Internet. Viele Broker bieten mittlerweile auch ihre eigenen Programme an, die man sich auf dem Rechner installieren kann und dann Zugriff auf das Depot hat. Außerdem können dort dann Trades getätigt werden, ohne dass dazu der Broker angerufen werden muss.

Wie finanziert sich ein Broker?

Ein Broker muss an den Handelsplattformen auf der ganzen Welt Gebühren bezahlen, um dort offiziell für andere handeln zu dürfen. Dies ist für den Broker in erster Linie sehr teuer, weshalb er sich das Geld wieder von den Anlegern zurückholt. Deshalb müssen diese sogenannte Transaktionsgebühren für die Arbeit des Brokers bezahlen.

Mit der Zeit kann der Broker so die von ihm bezahlte Gebühr an den internationalen Handelsplätzen wieder reinholen und dann ab einem bestimmten Zeitpunkt auch Gewinne erzielen. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen nicht um einzelne Personen, sondern eher um Firmen und Unternehmen, die den Service anbieten. Der Broker ist der Mittelsmann zwischen den internationalen Börsen, den Anlegern und auch dem Finanzamt.

Was ist der Unterschied zwischen einem klassischen Broker und einem Online-Broker?

Es gibt einen Unterschied zwischen den klassischen Brokern und den neuen Online-Brokern. Beide handeln mit Wertpapieren und tun dies im Auftrag der Anleger. Damit ist der Broker der Mittelsmann zwischen Anleger und Börse, denn private Personen haben keine Lizenz, um  an den internationalen Börsen Aktien zu kaufen und zu verkaufen.

Der Unterschied zwischen einem Online-Broker und einem klassischen Broker besteht demnach im digitalen Auftritt der neuen Online-Broker. Außerdem sind die klassischen Broker häufig einzelne Personen während letztere eigentlich immer Unternehmen sind, die ein digitales Portal haben, auf dem gehandelt werden kann. Der Online-Broker nutzt eine bestimmte Software, über die er Wertpapiere im Internet kauft und verkauft. Der größte Unterschied zwischen den beiden verschiedenen Brokern besteht hauptsächlich in den Gebühren.

Diese sind bei klassischen Broker deutlich höher als bei den Online-Brokern, weswegen die sie auch immer beliebter werden. Sie bieten den Anlegern einen Top-Service, für den sie nur sehr geringe Gebühren verlangen. Dies hat vor allem Auswirkungen auf die neuen und meist nur kleinen Anleger, die sich an der Börse ausprobieren wollen. Sie profitieren direkt von den geringen Gebühren, wenn sie sowieso nur sehr kleine Geldbeträge an der Börse investieren wollen.

Wie finde ich den richtigen Broker?

Als Anleger ist es bei der Wahl des richtigen Brokers wichtig auf einige Dinge zu achten. Ein Faktor ist der Kundenservice, denn Sie sollten immer die Möglichkeit haben, jemanden zu erreichen.

Dies geht dann entweder per Chat oder per Telefon, denn beim Trading ist es sehr wichtig, immer handlungsfähig zu sein. Wenn der Kundenservice bei einem Broker nur zu bestimmten Zeiten erreichbar ist, dann ist von ihm eher abzuraten. Doch der wichtigste Aspekt bei der Auswahl des passenden Brokers sind die Gebühren, die auf die Transaktionen erhoben werden.

Achten Sie auf jeden Fall darauf, wie viel Sie für Ihre Trades bezahlen werden und wie dies berechnet wird, denn unter den vielen Brokern gibt es auch schwarze Schafe. Bei den klassischen Brokern werden Sie definitiv mehr für das Trading bezahlen müssen als bei den neuen Online-Brokern, weshalb einer dieser Anbieter durchaus zu empfehlen ist. Viele gewöhnliche Banken bieten ebenfalls Broker-Services an, sind aber aufgrund hohen Gebühren eher nicht empfehlenswert als die eigenständigen Broker, die im Netz ihre Services anbieten.

Deshalb braucht Ihr Start-Up digitale Personalakten

Deshalb braucht Ihr Start-Up digitale Personalakten

Sie kennen doch sicherlich alle die Szenen von undurchsichtigen, platzeinnehmenden und
schwer zu bearbeitenden Personalakten. Wenn Sie Ihrem Start-Up all dieses Chaos ersparen wollen, sollten Sie sich ernsthafte Gedanken über das Anschaffen von digitalen Personalakten machen.

Warum vom Papier wegkommen?

Warum sollten Sie also ein lang bewährtes Medium wie Papier gegen etwas völlig Neues austauschen?

Komplizierte Sortierung
Die Nutzung von Papier bringt viele Probleme mit sich. Auch wenn alle Akten gut gelagert
und sortiert sind, kann es trotzdem recht lange dauern, das passende Dokument zu finden.
Besonders bei regelmäßigen kleineren Eintragungen kann einem die Sucherei der Akten zu einem unnötigen und lästigen Problem werden.

Viel Aufwand für kleine Einträge
Besonders regelmäßige Einträge, welche immer wieder den im Endeffekt gleichen Inhalt haben, können sehr lästig sein, da die Zeit währenddessen unnötig verschwendet wird und andere, wichtigere Sachen eventuell auf der Strecke bleiben.

Inflexibilität
Da die meisten Akten bloß einmal vorhanden sind, kann die Einsicht von Akten sehr unflexibel sein, weil niemals zwei oder mehr Personen zur gleichen Zeit Einsicht in die gleiche Akte haben können.

Platzprobleme
Zudem ist die analoge Aktenspeicherung platzraubend, was vor allen Dingen auf lange Sicht
zu einem sehr großen Problem werden kann.

Abfall
Zu guter Letzt bedeutet viel Papier auch viel Abfall, welcher von vornerein hätte vermieden
werden können. Der Abfall betrifft Ihr Start-Up sehr wahrscheinlich nicht direkt, jedoch den
Rest der Umwelt, welche durch die großen Müllmengen weltweit verschmutzt wird.

Deshalb digitale Personalakten anschaffen

Dank der Digitalisierung sind digitale Personalakten bereits weit verbreitet und werden
häufig bei anderen Unternehmen genutzt. Ein beliebter Anbieter derartiger Softwarelösungen ist zum Beispiel Haufe.

Leichtes Sortieren
Durch die digitalen Personalakten müssen Sie sich keine Sorgen mehr um das Sortieren von
Akten machen, geschweige denn um das endlose Suchen und Herauskramen dieser. Ihre Akten können beispielsweise von einem selbst erstellten Sortiersystem in die richtigen digitalen Ordner und Speicherplätze gelagert werden. So müssen Sie sich schonmal keine Sorgen mehr um das Sortieren von Akten machen.

Einfaches Finden von Akten
Auch das Heraussuchen der Akten wird zu einer Leichtigkeit, da Sie, zusätzlich zu den
fehlerlos gespeicherten Daten, bloß ein paar Mausklicks von der gewünschten Akte entfernt
sind, was in Kombination mit der Sortierung eine große Menge Zeit einspart.

Gleichzeitiges Bearbeiten derselben Akte
Hinzu kommt, dass Sie, von welchem Gerät auch immer, solange es dazu berechtigt ist, auf diese Akten zugreifen können. Also auch wenn mehrere Personen gleichzeitig auf dasselbe Dokument zurückgreifen wollen, stellt das kein Problem dar.

Keine Platzprobleme
Dank der digitalen Speicherung der Akten erledigt sich auch das Platzproblem von selbst. Denn aufgrund unserer heutigen Technologien kriegen wir alle Akten, welche in analoger Form normalerweise ganze Räume ausfüllen würden, auf vergleichsweise sehr kleinen Computern untergebracht.

Kein Abfall
Durch die Digitalisierung der Akten entsteht zudem kaum noch Müll, da Akten einfach gelöscht werden können, ohne irgendeine Art von Abfall zu produzieren.

Hohe Transparenz
Aufgrund der hohen Transparenz der digitalen Akten können die Führungskräfte die Personalakten der Mitarbeiter viel besser einsehen. Dies macht die Bewertung von Mitarbeitern sowie das Organisieren von Arbeiten sehr leicht.

Fazit
Aufgrund der hohen Transparenz und der vielen unkomplizierten, nahtlosen Vorgänge kann man Start-Ups nur zu einem System für digitale Personalakten raten, da Einiges an Zeit, Platz, und Aufwand eingespart wird.

Der Weg zum effizienten Meeting

Der Weg zum effizienten Meeting

Wenn in einigen Monaten auf die Folgen, Entwicklungen und Erkenntnisse aus der Corona-Krise geblickt wird, werden auch die Unternehmen in Deutschland mit Sicherheit das eine oder andere Konzept hinterfragen. Die Lockdowns und das Homeoffice haben beispielsweise enthüllt, dass in vielen Firmen eine Meeting-Kultur herrscht oder herrschte, die nur sehr wenig mit Effizienz zu tun hatte. Da haben manche Kollegen den gesamten Tag des Home Office in Zoom Calls und anderen Meetings verbracht und am Ende wurde deutlich, dass man nur wenig geschafft hat. Es gibt bereits jetzt viele Überlegungen, wie eben diese Kultur der Meetings und Besprechungen effizienter gestaltet werden kann – damit man sich wieder mehr auf die eigentliche Arbeit konzentriert.

Meetingkultur der Start-Ups – ein Weg für alle?

Es ist keine Entwicklung der Coronazeit, dass Meetings und Besprechungen von vielen Mitarbeitern und Kollegen eher kritisch gesehen wurden. Nicht umsonst galt hier stets, dass man die Konzentration nach einigen Minuten ohnehin verliert und dass es selten das eine Ergebnis gibt, das die investierte Zeit rechtfertigen würde. Das liegt aber auch daran, dass viele der Meetings eben nicht so effizient abgehalten werden, wie es sein kann. Es sollten sich daher immer einige Fragen gestellt werden, bevor eine solche Besprechung einberufen wird:

  • Sind alle Beteiligten bei diesem Meeting wirklich nötig?
  • Gibt es eine klare Fragestellung für die Besprechung?
  • Werden am Ende Ziele definiert, die aus der Besprechung entstehen?
  • Wie wichtig sind die Informationen für abwesende Personen?

Es kann durchaus Sinn machen, eine entsprechende Besprechung im kleinen Rahmen zu halten. Wenn eine Person nicht unbedingt beim Zoom-Meeting dabei sein muss, weil sie nicht unbedingt etwas wichtiges beizutragen hat, kann sie die Ergebnisse auch später nachlesen. Dabei hilft beispielsweise eine automatische Transkriptions Software. Diese schneidet das Meeting mit und erlaubt es später, die gesprochenen Inhalte zu Papier zu bringen. Dann kann jeder die Inhalte nachlesen. Das hilft auch dabei, die entsprechenden Ziele noch einmal klar heraus zu arbeiten und die entsprechenden Ziele zu definieren.

Die richtigen Tools und die richtige Balance

Natürlich sind Besprechungen nicht per se eine schlechte Idee. Eine gute Kommunikation sollte es in jedem Unternehmen geben und gerade bei der Planung und Ausführung von Projekten, ist es wichtig, dass alle Mitarbeiter auf dem gleichen Stand ist. Allerdings gibt es gerade heute verschiedenste Alternativen, die das klassische Meeting ersetzen können. Collaboration Plattformen, in denen Inhalte und Ziele geteilt werden sind dafür ein Beispiel. Sie sind die perfekte Ergänzung zu einem festen Meeting pro Woche oder pro Monat. Auch die Quickfire-Runden, also Meetings in einer eher schnellen Atmosphäre, ohne lange und ausufernde Redebeiträge sind eine Möglichkeit, wie die Besprechungen effizienter gestaltet werden können.

Auch hier könnte externe Beratung der richtige Weg sein. Verschiedene Experten kümmern sich darum, die Kommunikation in Unternehmen zu verbessern und neue Wege aufzuzeigen, wie diese effektiv gestaltet werden kann. Ein solcher Kurs kann nicht nur aufzeigen, wo es noch Möglichkeiten zur Verbesserung gibt, sondern somit auch langfristig die Produktivität und die Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter steigern.

Merchandise mal anders: schicke Transporttaschen von Halfar

Merchandise mal anders: schicke Transporttaschen von Halfar

Sie haben vor Kurzem ein Start-up gegründet und möchten nun Werbemaßnahmen ergreifen? Dann ist dieser Artikel genau das Richtige für Sie. Hier erhalten Sie zahlreiche Informationen rund um die Transporttaschen von Halfar.

Allgemeines

Halfar ist ein Taschenproduzent, der Taschen mit hochwertigen Materialien und Designs produziert. Der Anbieter achtet speziell auf Langlebigkeit und Nachhaltigkeit der hergestellten Produkte. Aufgrund der vorhandenen Transport- und Werbetaschen greifen junge Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Selbstständige auf Halfar zurück. Transporttaschen sind speziell, funktional und individuell. Die Transporttasche kann dem Produkt einen zusätzlichen Nutzen bieten. Durch individuell abgestimmte Lösungen können mehr Sichtbarkeit, Sicherheit, Organisation, Tragekomfort und Mobilität gewährleistet werden.

Wo werden diese Taschen eingesetzt?

Transporttaschen können maßgeschneidert und somit den spezifischen Anforderungen gerecht werden. Die meisten Kunden haben eine gewisse Vorstellung von der Tasche. Sie sollte ein Produkt transportieren können. Für diesen Wunsch gibt es keine Standardlösung. Dies stellt aber kein Problem dar, da Halfar ein Spezialist für Transporttaschen ist.

Häufig werden die Taschen in folgenden Bereichen eingesetzt:

  • Medizintechnik
  • Einsatzkräfte
  • verarbeitende Industrie
  • Präsentation und Planung
  • Mess- und Regeltechnik
  • Pharma
  • Automobilindustrie
  • Elektroindustrie

Wie wird eine Transporttasche von Halfar hergestellt?

Der erste Schritt ist die Analyse. Während eines gemeinsamen Gesprächs mit dem Kunden oder der Kundin werden die Erwartungen aufgezeichnet. Es stehen stets die Bedürfnisse der Interessenten im Vordergrund. Auf diese Informationen wird die Konzeption der Transporttasche aufgebaut. Es ist sehr wichtig, dass die Planer und Planerinnen über ausreichend Hintergrundwissen verfügen. Im zweiten Schritt geht es um das Konzept und das Design. Es stehen die Fragen im Vordergrund, wie die Tasche aussehen könnte, wie sie innen konfiguriert und wie sie bemessen sein soll. In der Konzeptphase werden die Anforderungen der Käufer und Käuferinnen praktisch umgesetzt. Damit der Kunde oder die Kundin in der Designphase Einfluss nehmen kann, werden vorab Visualisierungen bereitgestellt. Die Veredelungstechniken werden im eigenen Haus ausgeführt. Im letzten Schritt befasst sich Halfar mit Mustern und Prototypen. Mithilfe der Vorlage können viele allgemeine und auch spezielle Anfragen beantwortet werden.

Die häufigsten Fragen sind:

1.) Passen die Produkte in die Transporttasche?
2.) Können die Artikel komfortabel entnommen werden?
3.) Bietet die Tasche ausreichend Stauraum?
4.) Ist die Handhabung der Transporttasche intuitiv?
5.) Erfüllt die Tasche ihren Zweck?

Die Käufer und Käuferinnen können selbst entscheiden, ob die Transporttasche umgestaltet werden sollte. Sollten Sie sich als Kunde oder Kundin nicht sicher sein, wird ein weiteres Muster produziert. Wenn die Abstimmung erfolgreich gewesen ist und der Prototyp freigegeben wurde, wird die Tasche gefertigt.

Das Material der Transporttasche

Je nachdem, wo die Transporttasche eingesetzt wird, muss beim Werkstoff auch auf gesetzliche Bestimmungen geachtet werden. Allgemein betrachtet, bietet Halfar eine große Anzahl an Textilien an, unter denen die Kunden und Kundinnen wählen können. Es sind die gängigen Materialien wie Baumwolle, Lastwagenplane, Nylon und Polyester verfügbar. Darüber hinaus wird ein Spezialmaterial angeboten.

Die Logoaufbringung bei Transporttaschen

Mit einem Namenszug oder einem Logo kann die Tasche zum einen leichter wiedererkannt werden und zum anderen marketingtechnisch besser geeignet sein. Sie können als Kunde zwischen Metallemblem, Transferdruck, Digitaldruck, Stickerei und dem klassischen Siebdruck auswählen. Umso früher die Thematik besprochen wird, desto optimaler ist es.

Mit welcher Lieferzeit muss ich rechnen?

Allgemein betrachtet, muss erwähnt werden, dass der Lieferzeitpunkt davon abhängt, ob Sie eine Tasche speziell anfertigen lassen oder nicht. Darüber hinaus sind die Lieferzeiten von der Bestellmenge, der Komplexität der Produktion sowie dem Umfang des Managements abhängig. Sie kommen aus Europa? Dann können Sie mit einer Lieferzeit zwischen vier und acht Wochen nach der Freigabe rechnen. Sollten Sie aus Asien kommen, müssen Sie die doppelte Zeit einkalkulieren.

Wie läuft der Prozess der Freigabe ab?

Wie bereits erwähnt, wird den Kunden und Kundinnen eine Visualisierung der Tasche inklusive Werbeanbringung oder Logo bereitgestellt. Dies erfolgt unverbindlich und soll Ihnen die Entscheidung erleichtern. Sollten Sie sich für einen Auftrag entscheiden, wird ein Ausfallmuster gefertigt. Die Herstellung dieses Musters benötigt Zeit. Je nach Produktionsland muss mit ein bis zwei Wochen gerechnet werden.

Welche Pluspunkte bringt die Transporttasche meiner unternehmerischen Tätigkeit?

Je nachdem, um welche Tasche es sich handelt, können unterschiedliche Vorteile entstehen. Bei einer Transporttasche für Kleidung ist der größte Pluspunkt darin zu finden, dass die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen Ihre Outfits knitterfrei transportieren können. Viele Transporttaschen weisen einen Kleiderbügel auf, damit die Klamotten besser befördert werden können. Ein weiterer Vorteil der Transporttasche liegt darin, dass sie aus weichem Material besteht und gefaltet werden kann. Aufgrund dessen kann sie als Handgepäck mit in das Flugzeug genommen werden. Das Material der Tasche kann Vorteile mitbringen. Das ist vor allem dann der Fall, wenn es fett- und wasserdicht ist. Umso besser die Transporttasche ist, desto öfter wird sie verwendet werden. Häufige Benutzungen bieten dem Start-up ein hohes Maß an Werbung.

Fazit

Zusammenfassend kann somit geschlussfolgert werden, dass es sich bei Halfar um einen sehr interessanten Anbieter handelt. Junge Unternehmer und Unternehmerinnen sowie Selbstständige können sich ihre eigene Werbe- oder Transporttasche herstellen lassen. Der Vorgang wird individuell angepasst und bietet somit den optimalen Werbeeinstieg für das gegründete Start-up.
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