Worauf Online-Händler beim Versand achten sollten

Der richtige Umgang mit dem Versand ist ein ganz wichtiger Erfolgsfaktor beim Online-Handel. Mit den Lieferkosten steht und fällt oft, ob der Kunde am Ball bleibt oder abspringt.

Was so viele Kunden in die Arme von E-Commerce-Riesen wie Amazon oder Otto treibt, sind nicht zuletzt unschlagbare Versandkosten und Lieferzeiten. Kleinere Online-Händler können da meist nicht mithalten – zumindest preislich.

Abbrüche durch (zu hohe) Versandkosten

E-Commerce-Treibende haben natürlich ein Interesse daran, die Kosten für das Kommissionieren oder Zusammenstellen der Ware, für das Verpacken, den Versand und mögliche Retouren so niedrig wie möglich zu halten. Der Online-Kunde möchte möglichst wenig für die Zustellung bezahlen und die Ware bei Nichtgefallen problemlos wieder zurücksenden. Da treffen scheinbar zwei völlig unterschiedliche Welten aufeinander.

Wie eine Studie der Wharton (Business) School der University of Pennsylvania Ende 2013 gezeigt hat, haben damals 61 Prozent der Online-Shopper ihren Weihnachtseinkauf abgebrochen, wenn der Versand etwas gekostet hat. Andererseits waren 30 Prozent der befragten Kunden bereit, sogar etwas mehr auszugeben, wenn der Versand kostenlos war. Das sollte zu denken geben.

Lilibeth Lausin, Marketingmanagerin von Heroic Search mit Sitz in Dallas, Texas, kennt die Wharton-Studie, weist aber darauf hin, dass Europäer und gerade Deutsche meist abbrechen, weil sie einfach abgelenkt werden. Sie wertet das als Zeichen, dass die meisten europäischen E-Tailer ihre Abmelde- und Versandpraktiken schon optimiert haben. Denn offenbar fahren sie gut mit dem Online-Handel.

Lieferkonditionen abstecken

Der Trick besteht für sie darin, einen „immensen Wert zu den günstigsten Kosten“ anzubieten. Sie zitiert dabei aus der „Future of Retails 2016“-Studie der Chicagoer PR- und digitalen Marketingagentur Walker Sands, wonach neun von zehn Kunden sagten, dass die kostenlose Lieferung für sie der oberste Anreiz beim Online-Shoppen sei. Aus dem Grund komme es darauf an, nach Wegen zu suchen, um den Versand kostenlos oder so günstig wie möglich zu machen.

In Deutschland legt Lausin nahe, sich zunächst bei führenden Logistikunternehmen DHL und DB Schenker nach Lieferkonditionen zu erkundigen. Der Landweg ist natürlich meist günstiger als Luftfracht.

Vergleichsplattformen zu Rate ziehen

Lieferdienst-Vergleichsplattformen wie der PAYMILL-Partner Simplelogistik können dabei unterstützen, die günstigste Lösung zu finden. Der deutsche Service richtet sich sowohl an Privat- als auch an Geschäftskunden. Man gibt dort das Absende- und Zielland sowie die Maße und das Gewicht des zu versendenden Pakets ein und klickt dann auf „Berechnen“, um Angebote verschiedener Dienstleister zu erhalten. Auswahlkriterien können dabei nicht nur der Preis, sondern auch die Lieferzeit und die Höhe der Versicherungssumme sein. Beim Paketversand ist auch die Sendungsverfolgung enthalten. Es besteht ferner die Möglichkeit, dass die Ware ohne Empfänger abgestellt oder mit Terminankündigung zugestellt wird. Als Zahlungsmöglichkeiten bietet Simplelogistik zusammen mit PAYMILL unter anderem auch Sofort mit TÜV-zertifizierter und SSL-verschlüsselter Direktanweisung an (siehe „verlässliche Zahlungsdienste“).

Ferner empfiehlt Lausin auch die Nutzung von Multi-Carrier-Plattformen wie ShipStation für den Online-Versand und die Auftragsabwicklung. Die Lösung lässt sich als Add-on mühelos in Shopify integrieren und bietet unter anderem die Möglichkeit, Bestellungen zusammenzuführen und Hunderte von Adressetiketten verschiedener Lieferservices gleichzeitig zu erstellen. Shopify ist mit über 500.000 Händlern und einer Million aktiven Nutzern weltweit die führende Plattform zum Erstellen von Online-Shops.

Verlässliche Zahlungsdienste wählen

Interessanterweise ist der Mietshop-Service noch nicht auf Deutsch verfügbar, obwohl zwei der Gründer des kanadischen Unternehmens in Deutschland geboren und aufgewachsen sind. PAYMILL gehört übrigens zu den Partnern für die Zahlungsabwicklung in Europa, so auch für den Direktzahlungsweisungsservice Sofort.

Der IT-Experte Bruce Wahl hat in einem im PAYMILL Blog erschienenen Technivorz-Beitrag darauf hingewiesen, dass es beim grenzüberschreitenden Online-Handel wichtig ist, sich gegen die wachsenden Betrugsfälle zu wappnen. Es sollten daher keine Bestellungen aufgenommen werden, wenn sich das angegebene PayPal-Konto nicht bestätigen lässt. Kreditkarteninformationen sollten auch immer doppelt überprüft werden.

Außerdem rät Wahl, Informationen einzuholen, in welchen Ländern E-Commerce-Betrug sehr geläufig ist und wie die Behörden mit den Betrügern (englisch: scammers) verfahren. Die Services von Unternehmen wie Kount und Riskified, die sich auf das Monitoring und die Abwehr von Betrügereien im E-Commerce spezialisiert haben, seien zwar nicht günstig, können aber lohnenswert sein, so der IT-Experte.

Fachliche Unterstützung bei Außenhandel

Große Unternehmen haben ihre eigenen Zollagenten, Schiffs- oder Frachtmakler. Für kleinere Online-Händler, die ins Ausland liefern, kann es aber sinnvoll sein, sich an einen solchen Dienstleister zu wenden.

Der Zollagent (englisch: customs broker) hilft zum Beispiel bei der Abwicklung von Zollerklärungen, berät aber meist auch in Logistik- und Außenhandelsfragen. Ein Suchbegriff kann auch Außenhandelsmanagement sein. Solche Dienste handeln bei großen Volumina oft auch günstigere Konditionen aus. Große Online-Häuser haben dafür eine eigene Abteilung.

What would Amazon do (WWAD)?

Das ist derzeit die Frage, die sich viele Online-Händler stellen. Das Modell des neuen Lieferservice Amazon Pantry mit Gratis-Standardversand beim Kauf von vier ausgewählten Artikeln, so das aktuelle Aktionsangebot, würde andere Händler schnell in die Knie zwingen, lohnt sich aber für den Versandriesen, weil es die Markenbekanntschaft und den Marktanteil erhöht. Das gilt auch für Pantry in Verbindung mit Amazon Prime für monatlich 7,99 Euro, in dem auch andere Dienste wie kostenloses oder vergünstigtes Prime Video, Prime Music und Premiumversand enthalten sind.

Zudem setzt Amazon darauf, dass Lieferkonditionen an bestimmte Bedingungen wie die Prime-Mitgliedschaft oder an ein bestimmtes Umsatzvolumen geknüpft sind. Waren ab einem Bestellwert von 29 Euro werden laut Amazon beim Standardversand in der Regel kostenlos versandt.

Unternehmensgründung in Hong Kong

Wer dauerhaft erfolgreich mit einem Onlineshop sein will, der denkt über Kurz oder Lang darüber nach, ob er seine Produkte eventuell in einem anderen Land produzieren lassen sollte. Gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Bedeutung der Volksrepublik China für den deutschen Außenhandel, ist eine Unternehmensgründung in Hong Kong für Unternehmen mit Lieferwegen aus der oder in die VR China von Interesse.

Für Hong Kong sprechen in diesem Zusammenhang einige Argumente:

  • Räumliche Nähe zur VR China, zu deren Territorium Hong Kong gehört
  • Die noch heute fortbestehenden Prägungen durch die koloniale Geschichte Hong Kongs, die es erleichtert die kulturellen Unterschiede zwischen Europa und der VR China zu überbrücken
  • Der Status Hong Kongs als Sonderverwaltungszone erleichtert so manchen Behördengang

All diese Argumente sind, bei entsprechender Ausrichtung des eigenen Unternehmens – z.B. wenn man seine Produkte in der VR China herstellen will – gute Gründe. Durch die Herstellung eigener Produkte (in der VR China) können Kosten gespart und damit die Margen erhöht werden. Außerdem kann man durch das Einführen größerer Mengen des Produktes die Versandkosten pro Einheit drücken, was wieder die Margen erhöht. Wenn man die gekauften Produkte dann einem Fullfilmentprovider in Deutschland übergibt, kann man wiederum die langen Lieferzeiten dramatisch verkürzen und so die Kundenzufriedenheit steigern.

Versand ab wann kostenlos?

Auch viele kleinere Online-Shops haben verstanden, dass der kostenfreie Versand bei einem Warenwert von 30 bis 60 Euro zu verschmerzen ist, weil sie die Kosten dadurch kompensieren, dass ihnen die Kundschaft nicht abspringt. Lausin erwähnt in dem Zusammenhang den Lebensmittellieferservice Get Grocery, der in Deutschland, Österreich, Frankreich und den Niederlanden bei einem Warenwert ab 49 Euro kostenlos versendet.

Viele Online-Modehäuser wie About You bieten sogar generell einen kostenlosen Versand und Rückversand an, preisen das aber ein. Denn die eingangs genannte Wharton-Studie mag zwar nicht eins zu eins auf Deutschland übertragbar sein, aber dennoch ist davon auszugehen, dass auch hier viele Konsumenten lieber etwas mehr ausgeben, wenn der Versand auch bei kurzen Lieferzeiten möglichst kostenfrei ist.

Kundenärger bei Nichtzustellbarkeit vermeiden

Bei der Wahl des Logistikunternehmens ist übrigens darauf zu achten, was mit Lieferungen geschehen soll, wenn der Empfänger nicht zu Hause ist. Das gilt natürlich besonders für Lebensmittel.

Manche Paketdienste legen die Lieferung in Mehrfamilienhäusern nach vorheriger Absprache direkt vor der Tür ab oder vertrauen sie Nachbarn an, andere haben die strikte Politik, dass die Ware bei Nichtzustellung in einem nahegelegenen Paketshop oder in der Zentrale abgegebenen werden muss.

Wenn die zentrale Stelle wie bei manchen Zustelldiensten weit weg ist, werden die Kunden nur unnötig verärgert. Paketshops wie die von DHL, Hermes, GLS, DPD und UPS sollten aus demselben Grund auch möglichst in der Nähe des Kunden liegen und ohne große Anfahrwege erreichbar sein.

Das Abstellen vor der Tür oder das Abgeben in einer Paketstation ist immer eine Gratwanderung zwischen flexibler und diebstahlsicherer Zustellung. Daher kann es auch sinnvoll sein, den Kunden die Möglichkeit anzubieten, selbst zu entscheiden, was mit der Lieferung bei Nichtzustellbarkeit geschehen soll. Bei manchen Online-Versandhäusern kann man zum Beispiel einen oder mehrere Nachbarn als vorübergehende Lieferadresse angeben.

Wie können Start-Ups ihre Wirtschaftlichkeit steigern?

Wie können Start-Ups ihre Wirtschaftlichkeit steigern?

Die Start-up-Szene hat einen großen Hype ausgelöst und die Arbeitswelt nachhaltig verändert. Immer mehr Menschen träumen von einem eigenen Unternehmen und den Vorzügen der Selbstständigkeit. Das Resultat ist ein zunehmend harter Konkurrenzkampf zwischen den Gründern und oftmals kleiner werdende Marktnischen. Die effektive Steigerung der Wirtschaftlichkeit ist deshalb unverzichtbar, um sich als Start-up auf dem Markt etablieren zu können und dauerhaft Erfolg zu haben. Dabei geht es vor allem auch um die Auswahl geeigneter Büroflächen und den Kostenfaktor Miete. Daran anknüpfend gilt es zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, mit denen sich die Wirtschaftlichkeit optimieren lässt. (mehr …)

Worauf Start-Up Gründer bei der Homepage achten müssen

Worauf Start-Up Gründer bei der Homepage achten müssen

Spätestens wenn der erste Stress der Gründungsphase abgeschlossen ist, geht es daran, die Basis für die Vermarktung von eigenen Produkten und Leistungen zu verbessern. Das Brand Building und das Marketing läuft natürlich in der heutigen Zeit vor allem über das Internet. Mit einer guten Homepage hat man nicht nur die Visitenkarte im Internet, sondern kann auch, je nach Branche, mit dem direkten Vertrieb über das Netz beginnen. Viele Gründer sind große Experten auf ihrem eigenen Feld und ein Experte für das Online Marketing oder Webdesign ist gerade in den ersten Monaten nur selten im Budget vorhanden. Worauf muss also geachtet werden, wenn man die erste Version einer Homepage ins Web stellt? Wo liegen die Feinheiten und wo die Stolpersteine?

Die eigene Homepage – was muss sie in der Basis erfüllen?

Eine Seite im Internet ist heute mehr als nur eine einfache Plattform für die Werbung oder die Vermarktung von Produkten. Sie ist der Ausgangspunkt für erfolgreiches Marketing im Netz und der Ort, an dem die Besucher im besten Fall immer landen, wenn sie irgendwo im Web Informationen über das eigene Unternehmen gefunden haben. Daher erfüllt die Seite natürlich auch wichtige Aufgaben rund um das Brand Building. Es beginnt daher schon mit der Nutzung der eigenen Corporate Identitiy (CI) beim Aufbau der Homepage. Die Nutzung von Farben, Formen und Schriftarten sollte einheitlich sein, wann immer man den Außenkontakt anstrebt. Das gilt auch für das Design der Webseite, das in eben dieser CI gehalten werden sollte.

Selbst dann, wenn die Homepage in den eigenen Überlegungen für das Marketing vorerst keine größere Rolle spielt, sollte man sich für die Zukunft aufstellen. Ehe beispielsweise alle Anstrengungen rund um die Suchmaschinenoptimierung einen eindeutigen Nutzen zeigen kann ohnehin eine ganze Weile vergehen. Von Anfang an sollte daher auf gute Inhalte gesetzt werden. Worum geht es im Unternehmen? Wer sind die beteiligten Personen? Was ist die Philosophie? Gerade dann, wenn die Seite beispielsweise auch dafür genutzt wird, neues Personal zu finden, müssen hier hochwertige Informationen mit einem entsprechenden Mehrwert verbunden sein.

Marketing und rechtliche Aspekte bei der Webseite für Start-Ups

Es gibt einige Bereiche einer Homepage die zur absoluten Pflicht gehören. Da wäre zum Beispiel das Kontaktformular, mit dem die Besucher bei Fragen oder Anregungen mit dem Unternehmen in Kontakt treten können. Noch ein wenig wichtiger ist aber das Impressum. Hier sind alle rechtlich relevanten Daten hinterlegt. In Deutschland gibt es eine Impressumspflicht, daher sollte man ein entsprechendes Tool nutzen, um sich alle wichtigen Daten anzeigen zu lassen und diese dann auf der eigenen Homepage ausfüllen.

Langfristig sollte die Webseite auch dann, wenn sie in den ersten Monaten des Unternehmens keine große Rolle spielt, stets gepflegt werden. Durch hochwertige Inhalte entsteht über die Zeit eine positive Platzierung, die im Anschluss in alle Maßnahmen des Online Marketing eingebunden werden kann. Themen wie die Suchmaschinenoptimierung und Social Media Marketing werden für jedes Unternehmen irgendwann von Bedeutung. Wer von Anfang an auf diese Grundlagen setzt, hat später entsprechende Vorteile zur Verfügung.

Wettbewerbsvorteil für junge Startups durch Auslagerung von Routineaufgaben

Wettbewerbsvorteil für junge Startups durch Auslagerung von Routineaufgaben

Für junge Gründer ist das Behaupten am Markt ein echter Kraftakt. Ohne Networking, eine innovative Idee und effektives Marketing gehen viele Startups nicht ins dritte Geschäftsjahr und fahren bis dahin vor allem rote Zahlen ein. Mit einem einfachen Trick verschafft ihr euch einen Wettbewerbsvorteil, der ab dem ersten Tag für mehr Zeit für Entwicklung eines Markenimages und das Kerngeschäft sorgt.

Startschwierigkeiten fast aller Startup-Gründer

Direkt von der Uni in das Unternehmerleben einzusteigen, ist der Traum vieler junger Entwickler, Macher und Marketing-Genies. Der Markt für neue, innovative Produkte ist da. Mit einem Wahlmodul zu Wirtschaftsthemen habt ihr euch auf die Aufgaben vorbereitet, die auf euch zukommen. Ein Startbudget ist angespart oder ein Investor gefunden. Doch bereits nach wenigen Monaten Tätigkeit wird klar, das Unternehmen wächst nicht so, wie es sollte. Die tägliche Routine hält euch davon ab, euch mit Kundenwünschen und Feedback zu beschäftigen. Die Suche nach Liefer- und Logistikpartnern und Partnerunternehmen in der Branche geht nur schleppend voran. Woran liegt das?

Eines der Probleme, mit denen alle Startups zu kämpfen haben ist, dass Gründer zunächst gemeinsam mit einem übersichtlichen Team alle Posten ausfüllen müssen, die in einem Unternehmen dutzende Menschen beschäftigen. Überstunden für Abrechnungen und das Bearbeiten von Mails sind keine Seltenheit. Immer wenn doch einmal Zeit frei wird, klingelt das Telefon. Ein digitales Sekretariat löst dieses Problem.

Zeit gewinnen durch externe Anrufannahme

Die Zeit, die wir am Telefon im Gespräch mit Kollegen, Kunden und Lieferanten verbringen, scheint kürzer als sie tatsächlich ist. Mehrere Arbeitsstunden pro Woche verbringen Startup-Gründer am Telefon. Längst nicht alle dieser Gespräche sind dringend und nur die wenigsten müssen so ausführlich geführt werden. Ein ausgelagertes Sekretariat, wie es von eBuero angeboten wird, ergibt daher vor allem für kleine Unternehmen zu Beginn der Tätigkeit Sinn. Die ständige Erreichbarkeit wirkt professionell und verschafft euch Zeit, die das Unternehmen dringend benötigt.

Outsourcing genießt keinen guten Ruf. Schließlich wollen wir alles allein machen und den Kunden zeigen, bei uns sitzen die Profis, die Erfolg und Kundenkontakt verbinden können. Alle Unternehmen benötigen jedoch einen Empfang, der für sie Telefonate koordiniert. Mit eBüro erfahren Kunden nie, dass diese Aufgabe outgesourcet wurde. Das Sekretariat nimmt die Anrufe freundlich und kompetent entgegen und lässt euch in Echtzeit per App, Mail oder SMS wissen, worum es bei dem Telefonat geht. Ihr ruft einfach zurück, wann immer ihr Zeit findet. Wichtige Telefonate werden so in wenigen Minuten geklärt. Viele Telefonate bedingen jedoch gar keinen Rückruf. Sie sollten euch nur wissen lassen, dass eine Lieferung eingetroffen ist, oder ein Großkunde eine Bestellung fertig macht.

Mehr Zeit für das eigentliche Geschäft

Die Zeit, die ihr durch den Service von eBüro spart, wird an allen anderen Stellen im Unternehmen benötigt. Für neue Startups ist es essentiell, sich einen Namen zu machen. Das gelingt nur durch eine starke Positionierung, Networking, sinnvolle Nutzung der sozialen Netzwerke, Werbekampagnen und Messeauftritte. Wenn ihr jede Stunde, die ihr sonst am Telefon verbringen würdet in diese Maßnahmen steckt, schließt ihr schon bald zu erfolgreicheren Konkurrenten auf und überholt souverän.

Gut zu wissen: Auch Rechnungsstellung und Lagerhaltung können an externe Dienstleister ausgelagert werden. Eure Kunden interessieren sich nicht dafür, von wo versendet wird und wer ihre Rechnung ausfüllt und archiviert. Sie wollen persönlichen Service, einen festen Ansprechpartner und ein gutes Produkt. Diese Aufgaben kann euch niemand abnehmen.

E-commerce Berlin Expo 2019: CALL FOR PAPERS – Wähle die Speaker!

E-commerce Berlin Expo 2019: CALL FOR PAPERS – Wähle die Speaker!

Die E-Commerce Berlin Expo findet zum vierten Mal am 19. Februar 2019 im STATION Berlin statt. Türen öffnen um 10 Uhr und schließen um 18 Uhr. Die jährliche Veranstaltung ist eine der führenden Events im E-commerce Raum Berlins mit vergangenen Teilnehmern wie Google, Otto Group und Alibaba Group. Im vergangenen September haben mehr als 250 Speaker ihre Präsentationen für den Call For Papers Contest der E-commerce Berlin Expo 2019 eingereicht. Nun dürfen Sie wählen und entscheiden, wer am 20. Februar 2019 im STATION auf der Bühne stehen soll.

Zum vierten Mal kehrt die Expo in Deutschlands Hauptstadt zurück. Dieses Mal werden 150 Aussteller und 40 Speaker vertreten sein, erwartet werden mehr als 5000 Besucher. Auf 4 Bühnen werden Speaker die aktuellsten Trends und Innovationen des E-commerce Sektors präsentieren.

Der Call For Papers Contest erlaubt es dem Publikum selbst zu bestimmen, welche Themen und Speaker sie sehen möchten. In den vergangenen Monaten wurden mehr als 250 Präsentationsvorschläge in 8 verschiedenen Kategorien eingereicht. Unter den Kategorien sind Website Conversion Rate, Marketing in E-commerce, E-logistics, International Expansion, E-payments, Online Store Case Study, IT for E-commerce und New Developments in E-commerce.

Bis Sonntag, den 21. Oktober 2018, kann die Öffentlichkeit eine Stimme pro Kategorie abgeben, um letztendlich die Gewinner zu wählen. Speaker mit der höchsten Anzahl von Stimmen, gewinnen einen Platz in der E-commerce Berlin Expo 2019 Agenda. “Wir sind überwältigt, dass so viele Unternehmen sich beworben haben. Das zeigt uns, dass unsere Veranstaltung in die richtige Richtung geht. Unser Kurs war von Anfang an darauf ausgerichtet, eine Veranstaltung für Onlineshopvertreter zu organisieren. Eine Veranstaltung, die es ermöglicht, Problemfelder und Lösungen mit der Community zu teilen. Das unsere

Zuschauer/Besucher die Agenda mitgestalten können, ist für uns von höchster Relevanz. Da das eCommerce-Business eine ständiges Wechselbad der Gefühle ist, fühlen wir, dass unser Call for Papers Wettbewerb die perfekte Plattform darstellt, um den gegenseitigen Austausch zu fördern.” – Lucas Zarna, Director of Sales der E-commere Berlin Expo.

Stimme hier ab (Das Abstimmen ist gebührenfrei. Ein Facebook Account ist erforderlich)

Die Veranstaltung ist seit ihrer ersten Ausgabe im Jahr 2016 zur größten E-commerce Veranstaltung Berlins gewachsen. Die Expo bietet eine exzellente Bühne für Fachleute der Branche, um die neusten Trends der E-commerce Welt zu teilen. Weitere Infos findest du unter E-Commerce Berlin Expo 2019. Für weitere Fragen wenden Sie sich an PR-Manager, Charlene Pham.

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